Kultur

30 Jahre Affront-Theater: "Wenn die Zeiten schlecht sind, ist es gut für das Kabarett"

Im November 1989 wuchsen nicht nur Ost- und Westdeutsche zusammen. Eine Gruppe scharfzüngiger Künstler begründete das Affront-Theater - mit den SN als Geburtshelfer. Fritz Egger erinnert sich.

Beginn einer Erfolgsgeschichte: Die SN-Kritik des ersten Auftritts des Affront-Theaters vom 27. November 1989. SN/repro
Beginn einer Erfolgsgeschichte: Die SN-Kritik des ersten Auftritts des Affront-Theaters vom 27. November 1989.

"Zum Kabarett hat mich der Josef Hader gebracht", erzählt Fritz Egger. Die beiden jungen Schauspieler waren 1988 gemeinsam im Kleinen Theater engagiert. Und weil Hader damals schon mit seinem erstes Solo-Kabarettprogramm unterwegs gewesen sei, habe ihn Egger um Rat gefragt: "Er sagte, ich solle einfach einen Termin ausmachen. Dann würde ich mir eh etwas einfallen lassen müssen."

Dann kamen die "Salzburger Nachrichten" ins Spiel. Dort saß Karikaturist Helmut Hütter, ein Bekannter von Fritz Egger. "Ich dachte mir, wer ...

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