Kultur

Die Schönheit der morbiden Leere

Wang Jixin hat verlassene Gebäude in Bad Gastein eindrucksvoll abgebildet.

Wang Jixin vor zwei seiner Gemälde, die Szenen von Bad Gastein abbilden. Im Sommer will er diese im Kurort ausstellen.   SN/saller
Wang Jixin vor zwei seiner Gemälde, die Szenen von Bad Gastein abbilden. Im Sommer will er diese im Kurort ausstellen.  

Wo früher die sogenannten Reichen und Schönen ein und aus gingen, herrscht heute gähnende Leere. Egal ob im Grandhotel Straubinger oder im Hotel Badeschloss. Es erinnert nicht mehr viel an die früheren glanzvollen Zeiten, es lässt sich nur noch erahnen. Die Böden sind zum Teil herausgerissen, zerbrochene Tassen und Teller liegen auf dem Flur und mittendrin steht ein von einer dicken Staubschicht bedecktes Klavier, bei dem der Lack abbröckelt und einzelne Tasten herausgebrochen sind.

Genau solche Szenen setzt ...

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Aufgerufen am 27.10.2021 um 09:47 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/die-schoenheit-der-morbiden-leere-101261926