Kultur

Die Wilden Rosen spielen Weibliches

Frauen komponieren seit je - sei's in Venedig oder Paris. In Salzburg kommt dies zum Klingen.

Elisabeth Jacquet de La Guerre (1665–1729) gemalt von F. de Troy. SN/wikipedia
Elisabeth Jacquet de La Guerre (1665–1729) gemalt von F. de Troy.

Obwohl seit Jahrhunderten Frauen komponiert haben, wird ihre Musik kaum aufgeführt. Dem werden die Wilden Rosen mit funkelnden Sternen abhelfen. Denn "Les roses sauvages" heißt das Ensemble aus vier Musikerinnen, das heute, Mittwoch, Frauenmusik aus dem 17. und dem 18. Jahrhundert zum Funkeln bringen wird. Unter dem Titel "Scintillate amiche stelle" (Funkelt ihr Sterne) stellen sie Werke der Venezianerinnen Barbara Strozzi (1619-1677) und Antonia Bembo (1640-1720) vor, zudem der Mailänderin Rosa Giacinta Badalla (um 1660-um 1710), der Piemonteserin Isabella Leonarda (1620-1704) und der Französin Élisabeth Jacquet de La Guerre (1665-1729).

Lesen Sie den ganzen Artikel mit dem SN-Digitalabo Sie sind bereits Digitalabonnent?

Abo Icon Digital

Digitalabo gratis testen

Testen Sie jetzt das Digitalabo der SN 7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Digitalabo weiter testen

Ihr 7 Tage Testabo ist bereits abgelaufen. Jetzt verlängern und weitere 30 Tage kostenlos testen.

Aufgerufen am 21.06.2018 um 01:10 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/die-wilden-rosen-spielen-weibliches-318931