Kultur

Film erzählt von Kindheit in Drogenhölle

"In Salzburg geht es ordentlich zur Sache", sagt Adrian Goiginger. Der Regisseur weiß, warum. Er wuchs unter Junkies und Dealern auf.

Seinen Vater hat Adrian Goiginger (25) nie kennengelernt. Er starb vor seiner Geburt. Überdosis. Das Heroin hatte auch seine Mutter im Griff. Genau wie den Stiefvater und alle, die im Wohnzimmer der Familie in der Bessarabierstraße herumhingen. Irgendwer war immer da. Unter ihnen: Adrian.

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