Kultur

Johannes Schwaninger: "Die Kultur wird nicht schnell und reibungslos weitergehen"

Der Zeller Johannes Schwaninger wurde zum Vorsitz-Stellvertreter des Landeskulturbeirates gewählt, Hauptthemen für ihn sind "Fair Pay", "Ehrenamt" und "Neue Wege zum Publikum".

Johannes Schwaninger ist an der Weichenstellung in der Kulturpolitik des Landes entscheidend mitbeteiligt.  SN/sw/erwin simonitsch
Johannes Schwaninger ist an der Weichenstellung in der Kulturpolitik des Landes entscheidend mitbeteiligt.

Die Pandemie habe das Kulturleben in den vergangenen eineinhalb Jahren sehr eingeschränkt, teilweise sogar stillgelegt, sagt Johannes Schwaninger. Ein "Zustand wie früher" sei nicht einfach, schnell und reibungslos wiederherzustellen. "Das Weitermachen wird sich total unterschiedlich gestalten. Aus niederschwelligen Bereichen wie Kino oder Kabarett hört man keine guten Besucherzahlen, bei Blasmusiken geht es besser, auch weil es dort professionelle Strukturen gibt. Bei Chören wiederum ist es viel schwieriger."

Früher als "Steinerwirt" organisierte Schwaninger Kulturveranstaltungen in Zell am See: Ausstellungen, ...

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