Kultur

Keine Auftritte, kein Geld - Musiker trifft die Krise hart

Veranstaltungsverbot statt Spielen vor Tausenden Fans. Berufsmusiker wie "Die Sumpfkröten" bangen um ihre Zukunft. Auch andere Gruppen leiden unter dem wirtschaftlichen Totalausfall.

Arnold Kendlbacher bei einem Auftritt im Gabalier-Vorprogramm im Münchner Olympiastadion. Seine Bands „Johanns Erben“ und „Sumpfkröten“ trifft das Veranstaltungsverbot hart.  SN/johanns erben
Arnold Kendlbacher bei einem Auftritt im Gabalier-Vorprogramm im Münchner Olympiastadion. Seine Bands „Johanns Erben“ und „Sumpfkröten“ trifft das Veranstaltungsverbot hart.

Arnold Kendlbacher vermisst die Bühne. Rund 150 Mal tritt er im Jahr mit den "Sumpfkröten" und mit dem Ableger "Johanns Erben" auf. Normalerweise. Die Corona-Beschränkungen verdammen den Großarler und seine Kollegen zum Nichtstun. Die Zwangspause schmerzt seelisch - und auch finanziell. "Es ist der pure Wahnsinn", sagt Kendlbacher. Er spricht von einem wirtschaftlichen Totalausfall. Seine Haupt-Band, die "Sumpfkröten" besteht aus sechs Berufsmusikern. Sie sind bekannt für große Auftritte, etwa im Weinzelt auf der Münchner Wiesn oder im Vorprogramm von Andreas ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.10.2020 um 07:55 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/keine-auftritte-kein-geld-musiker-trifft-die-krise-hart-87068026