Kultur

Keltenmuseum Hallein: Goldkugeln geben Rätsel auf

Wurden sie im Haar oder auf Hauben befestigt? Welchen Status hatte die Trägerin des Kopfschmucks? Unweit des Fundorts Dürrnberg lässt es sich in die Welt der Kelten eintauchen.

Mit bloßem Auge sind die kunstvollen Gravuren auf den Goldkugeln vom Dürrnberg kaum erkennbar. SN/keltenmuseum hallein
Mit bloßem Auge sind die kunstvollen Gravuren auf den Goldkugeln vom Dürrnberg kaum erkennbar.

Gerade einmal zwei Gramm wiegt jede der sieben Hohlkugeln. Reihenweise sind in Feinst- und Kleinstarbeit Gravuren in dieses Schmuckstück eingearbeitet, die ohne Lupe kaum mehr erkennbar sind. In der frühen Eisenzeit zwischen 500 und 450 v. Chr. muss die Trägerin bestattet worden sein, zeigen wissenschaftliche Analysen. Auch über die immensen Fähigkeiten des Goldschmieds, der diesen Schmuck hergestellt hat, gibt es keinen Zweifel.

Über die Art und Weise, wie die Kugeln getragen wurden, hingegen schon. Wurden sie mit einer ...

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Aufgerufen am 30.10.2020 um 12:47 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/keltenmuseum-hallein-goldkugeln-geben-raetsel-auf-69221494