Kultur

Kunst blickt in die Gesichter der Großstadt

Lebensräume, Entfremdungsorte: Das Museum der Moderne blickt auf das zwiespältige Verhältnis zwischen Mensch und Metropole.

Fast wie aus einem frühen Bruce-Springsteen-Song wirken die Bilder, die der Diaprojektor im 13-Sekunden-Takt auf die Wand wirft. Sie zeigen ein Stück Großstadtalltag im Amerika der 1970er-Jahre. Eine Fabrik spuckt abends ihre Belegschaft aus. Manche Gesichter wirken müde, andere vorfreudig. Viele tragen Hemd und Jacke, manche einen dunklen Anzug. Arbeiter und Manager hat die Kamera des US-Künstlers Allan Sekula 1972 in San Diego gleichermaßen auf ihrem Weg von der Arbeits- in die Privatsphäre eingefangen.

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