Kultur

Malerei verbindet: Als Salzburg in die Zukunft schaute

Nach den Brüchen des Ersten Weltkriegs wollten Künstler in Salzburg neue Verbindungen knüpfen. Das Salzburg Museum erinnert daran.

Einer der „Edlen Gäste“ aus dem Belvedere: Egon Schiele porträtierte Eduard Kosmack 1910. 1919 nahm Schiele als Künstler in der ersten „Wassermann“-Ausstellung in Salzburg teil. SN/wien/foto: johannes stoll
Einer der „Edlen Gäste“ aus dem Belvedere: Egon Schiele porträtierte Eduard Kosmack 1910. 1919 nahm Schiele als Künstler in der ersten „Wassermann“-Ausstellung in Salzburg teil.

Eine Kulturhauptstadt war Salzburg 1919 nicht. Im Jahr nach dem Ende des Ersten Weltkriegs hatte die Stadt mit dessen Nachwirkungen zu kämpfen. Unterversorgung und Wohnungsnot hießen die drängenden Probleme.

Umso ambitionierter klang die Vision, die eine Gruppe von Künstlern verfolgte. "Sie sehen in Salzburg eine besonders geeignete Stadt, um ihre Ziele zu verwirklichen", war in einer Ankündigung zu lesen. "Die alte Kunststätte mit Denkmälern vieler Jahrhunderte" und ihrer schönen Landschaft fernab der Metropole Wien sollte wieder ein "Mittelpunkt ...

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