Kultur

Mozarts Mutter wird unterschätzt

Die Feiern zu Anna Maria Mozarts 300. Geburtstag beginnen am Ort ihrer Geburt: in St. Gilgen.

Anna Maria Mozart, porträtiert von Rosa Hagenauer-Barducci um 1775. Das Original ist in Mozarts Geburtshaus in Salzburg. SN/mozarthaus st. gilgen
Anna Maria Mozart, porträtiert von Rosa Hagenauer-Barducci um 1775. Das Original ist in Mozarts Geburtshaus in Salzburg.

Hartnäckig halten sich Vorurteile gegen die Mutter Mozarts, vor allem das ihrer unbedeutenden Unscheinbarkeit. Als Frauen seiner Familie werden nur seine Ehefrau Constanze und seine Schwester Maria Anna erwähnt - und auch die, obgleich professionelle Pianistin, oft als "Nannerl" verniedlicht.

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Aufgerufen am 12.08.2020 um 09:22 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/mozarts-mutter-wird-unterschaetzt-89667103