Kultur

Ohne Bauhelm geht keiner ins Festspielhaus

Blaumann statt Smoking, Bohrer statt Geige: Die Sanierungsarbeiten im Eingangsfoyer des Großen Festspielhaus sind in vollem Gange.

Der Klang von Bohrmaschine und Handkreissäge tritt knapp vier Monate lang an die Stelle angeregter Pausengespräche. Pressspanplatten ummanteln die Steinsäulen und den edlen Marmorboden. Das Foyer im Großen Festspielhaus ist kaum wiederzuerkennen.

Lukas Crepaz hat sich den Bauhelm aufgesetzt, bevor er einen Einblick in die aktuellen Sanierungsarbeiten gibt. "Es geht darum, die Festspielstätten ins nächste Jahrhundert zu führen", sagt der kaufmännische Direktor der Salzburger Festspiele. Den ersten Teil der Generalsanierung stellen die Erneuerung des Brandschutzes und der Austausch der Elektroinstallationen dar.

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