Kultur

Paracelsusbad: Die Kunst darf nicht baden gehen

Noch ehe das Paracelsusbad in der Versenkung verschwindet, taucht eine Frage auf. Was passiert mit den Kunstwerken aus den 1950er Jahren?

Paracelsusbad: Die Kunst darf nicht baden gehen SN/robert ratzer
Lokalaugenschein im Paracelsusbad: Die Bauhistorikerin der Stadt, Dagmar Redl-Bunia, und Christoph Wagner vom Salzburg Museum begutachten die Bronzeskulptur „Der Genießer“ von Josef Magnus.
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Bauhistorikerin Dagmar Redl-Bunia, Christoph Wagner vom Salzburg Museum und Betriebsleiter Gerhard Smöch (v.l.).
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Restauratoren untersuchen die Steinbilder in der Eingangshalle des Paracelsusbades.
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Restaurator Wolfgang Weixler untersucht mit der Endoskopkamera, wie das Steinbild von Rosita Magnus 1956 befestigt wurde.
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Noch ziert das Metallrelief der Künstlerin Veva Treuberg-Toncic die Schwimmhalle.
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Am 30. November schließt das Paracelsusbad seine Pforten.
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Bauhistorikerin Dagmar Redl-Bunia.
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Gerhard Smöch, der Betriebsleiter des Paracelsusbades.
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Der letzte Badetag im Paracelsusbad naht.
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Der Steinboden im Foyer des Paracelsusbades besteht aus Untersberger Marmor.
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Die Badkassa.
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Bronzeskulptur von Toni Schneider-Manzell.
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Restaurator Wolfgang Weixler untersucht das Steinschnittbild von Rosita Magnus.
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Auch der Imbissbereich gehört bald der Vergangenheit an.

Hunderttausende Gäste sind schon an den Wandbildern aus Marmorplatten vorbeimarschiert, die im Foyer des Salzburger Paracelsusbads von Entspannung und Wohlbehagen künden. Seit 60 Jahren empfangen die Steinschnittbilder der 2014 verstorbenen Künstlerin Rosita Magnus die Besucher.

Im neuen Bad, das ab dem Frühjahr 2017 nach den Plänen der Architekten Berger + Parkkinen errichtet wird, haben die Kunstwerke "Lebensfreude" und "Die Natur als Quell allen Lebens" keinen Platz mehr.

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Aufgerufen am 21.02.2018 um 07:58 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/paracelsusbad-die-kunst-darf-nicht-baden-gehen-1001098