Kultur

Pinzgauerinnen holen Schaf ins Rampenlicht

Zwei Mitglieder der Landjugend Saalfelden haben ein Buch über Schafe geschrieben. Der Wolf spielt dabei ausnahmsweise keine Rolle.

Eigentlich muss man Schafe lieben. Sie sind nützlich, sozial, umweltschonend, friedlich und genügsam. Aber sie stehen auch für Wehrlosigkeit und Opferbereitschaft. Das nützen der Wolf und Verschwörungstheoretiker, die jene, die ihre Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen, als unkritische Schlafschafe bezeichnen.

Auf aufgeheizte Diskussionen wie jene um den Wolf haben Andrea Stöckl und Katharina Fritzenwanker von der Landjugend Saalfelden keine Lust. Deshalb hätten sie in ihrem Buch über Schafe den Wolf bewusst ausgeklammert, erzählt Andrea Stöckl. Sie konzentrieren sich ...

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