Kultur

Romy wollte nicht nur Kaiserin sein

Als "Sissi" wurde Romy Schneider unsterblich. Welche Kämpfe bei der Film-Produktion im Hintergrund liefen, wird jetzt in Bad Ischl gezeigt.

"Ich muss Qualen leiden", notiert Romy Schneider Ende September 1955 in ihrem Tagebuch. Gerade laufen die Dreharbeiten zu "Sissi", dem ersten Teil der gleichnamigen Film-Trilogie. Für die erst 17-jährige Hauptdarstellerin ist es beinharte Arbeit. "Weil die Sissi in ihrer Jugend lange schwarze Haare getragen hat, müssen meine Haare jetzt natürlich auch länger sein. Ich trage also eine Perücke. Ein blödes Gefühl. Das ist vielleicht ein Gewicht, das ich da dauernd mit mir herumzuschleppen habe."

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