Kultur

Salzburg-Krimi: Ist Mozarts Requiem zum Sterben schön?

Mozarts letztes Werk und eine Mordserie unter Mozart-Fanatikern stehen im Mittelpunkt eines Krimidebüts. Auch der Autor selbst mag es rätselhaft.

 SN/pustet verlag

Zwar hat der Dirigent ein selig verzücktes Lächeln auf den Lippen, während die letzten Töne des "Dies Irae" aus Mozarts Requiem ausklingen. Aber lebendig macht ihn das auch nicht mehr. Bei der traditionellen Aufführung des großen Abschiedswerks in St. Peter, zu der sich die Mozartgemeinde jedes Jahr am Todestag des Genies einfindet, entfaltet die Komposition plötzlich eine unheimliche Nebenwirkung: Der Dirigent ist der Erste einer Reihe prominenter Mozart-Fanatiker, die einem offenbar hochmusikalischen Mörder zum Opfer fallen. Dabei behaupten viele Studien ...

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Aufgerufen am 02.12.2020 um 08:16 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburg-krimi-ist-mozarts-requiem-zum-sterben-schoen-86186011