Kultur

Salzburg Museum holt traurige Botschaften

Gedanken und Zeichnungen von Besuchern der Auschwitz-Ausstellung werden in Salzburg sichtbar.

Die 5B-Klasse des Akademischen Gymnasiums Salzburg besuchte die Ausstellung „Entfernung. Österreich und Auschwitz“. SN/salzburg museum/albert lichtblau
Die 5B-Klasse des Akademischen Gymnasiums Salzburg besuchte die Ausstellung „Entfernung. Österreich und Auschwitz“.

Betroffenheit über Verbrechen, Trauer um Ermordete, Gedenken an Opfer sowie Fragen um Menschlichkeit sind einem besonderen Gästebuch zu entnehmen: jenem in der Ausstellung im Block 17 des einstigen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Dies wurde im Auftrag des österreichischen Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus gestaltet und im Oktober 2021 eröffnet. Die Generalsekretärin des Nationalfonds, Hannah Lessing, resümierte am Donnerstag, dem Internationalen Holocaustgedenktag, mit den eingangs genannten Worten die ersten 400 Einträge, und sie bekundete Freude über ein Projekt, das das Salzburg Museum umsetzt.

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Aufgerufen am 22.05.2022 um 10:35 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburg-museum-holt-traurige-botschaften-116154931