Kultur

Salzburger Kulturvereinigung: Heiße Schokolade wärmt am Winterabend

Der russische Dirigent Dimitri Kitajenko führte das Konzerthausorchester Berlin am Mittwoch durch Spätromantik und Frühmoderne aus seiner Heimat. Die junge Cellistin Anastasia Kobekina brillierte im Großen Festspielhaus mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen.

Draußen ist es kalt. Das ist nichts Außergewöhnliches im Hochwinter, die Stadt Salzburg versinkt dennoch einen ganzen Tag lang im Verkehrschaos. In Russland kennt man sich mit Väterchen Frost aus, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky gab seiner ersten Symphonie sogar den Beinamen "Winterträume".

Die Rokoko-Variationen, mit denen sich die Cellistin Anastasia Kobekina am Mittwoch im gut geheizten Großen Festspielhaus präsentierte, sind zwar etwas kühler, klassizistischer Tschaikowsky. Ein seidig-warmer Ton und präzise Intonation bis in höchste Lagen erwärmten dennoch die Herzen ...

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