Kultur

Salzburger Lehrer-Trio hält "tote" Sprache Latein lebendig

Drei Jahre haben die Pädagogen aus dem Werkschulheim Felbertal an dem Buch über lateinische Inschriften in der Stadt Salzburg gearbeitet. Mit detektivischen und akrobatischen Einlagen.

"Hochnäsig" und erhobenen Hauptes waren die drei Lehrer aus dem Werkschulheim Felbertal in Ebenau in den vergangenen Jahren stets bei ihren Rundgängen in der Stadt Salzburg unterwegs. Mit Arroganz hat das freilich nicht das Geringste zu tun, sind doch Meinhard Leitich, Anton Roither und Johannes Karolus umgängliche Zeitgenossen. Sie verbindet nicht nur eine langjährige Freundschaft, sondern auch das Interesse für ihre Unterrichtsfächer Latein, Deutsch und Geschichte. Der Grund für den nach oben gerichteten Blick ist die Leidenschaft des Trios für ...

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Aufgerufen am 27.10.2021 um 06:31 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburger-lehrer-trio-haelt-tote-sprache-latein-lebendig-107423935