Kultur

Salzburger Leid im Schatten des Barock

In einem aufstachelnden Essay erkennt Anton Thuswaldner im Barock einen "Freiheitszügler" und "Innovationsstopper".

 SN/Robert Ratzer

Die Stadt Salzburg wird mit Vorwürfen konfrontiert: Die barocke Architektur "dämpft Ideen, die das unbedingt Neue anstreben". Und von diesem "sorgsam gehüteten Erbe" lasse sich "schwer eine Zukunft ins Auge fassen". Oder: Barock sei nicht nur Kunstrichtung, sondern "eine Ideologie, eine Einschüchterungsgeste, ein Machtsignal"; Barock sei zudem "Freiheitszügler" und "Innovationsstopper".

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