Kultur

Salzburgs Musikgeschichte wird erforscht: Neues Licht fällt auf verborgene Schätze

Im Schatten Mozarts blieb in Salzburgs Musikgeschichte anderes oft unbeachtet: Nun beleuchteten Forscher die Archive der Dommusik neu.

Für den Dom wurde repräsentative Kirchenmusik benötigt. SN/Andreas Kolarik
Für den Dom wurde repräsentative Kirchenmusik benötigt.

Zur Zeit der Fürsterzbischöfe hatte Salzburg einen weitreichenden Ruf als Musikstadt. Volle Dienstpläne hatten aber nicht nur die Stars der fürstlichen Hofkapelle. Auch die einfacheren Pfarrmusikanten wurden von ihren vielen Musikdiensten bei Messen oder Begräbnissen sprichwörtlich auf Trab gehalten. Ersehen lasse sich dies etwa aus einer Mitteilung eines Organisten im Jahr 1804, sagt die Musikwissenschafterin Eva Neumayr. "Darin beklagt er, dass er wegen seiner langen Wege außerordentlich viel Geld für Schuhe aufwenden müsse." Die Rolle der Pfarrmusikanten und "Todtensinger" im ...

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