Kultur

Schwemmholz, Wasserfarben und ein Vorbild namens Klimt

Die Natur ist eine Künstlerin: Dafür liefern Karl Mayer und Michael Maritsch in ihrer Ausstellung "Holz trifft Wasser" Argumente.

Michael Maritsch und Karl Mayer in ihrer Ausstellung „Holz trifft Wasser“. SN/bachschmiede/maritsch
Michael Maritsch und Karl Mayer in ihrer Ausstellung „Holz trifft Wasser“.

Strenger Blick, erhabene Kopfhaltung und ein steil nach oben ragender Hut: Mit der nötigen Fantasie könnte man die Skulptur aus Holz, die Karl Mayer soeben aus seinem Auto ausgeladen hat, tatsächlich für eine Büste der ägyptischen Königin Nofretete halten. Die langen Rillen im Holz sehen aus, als ob sie sorgsam mit einem Werkzeug eingeritzt worden seien. Aber Mayer winkt ab: "Das hat alles die Natur gemacht." Karl Mayer ist auch kein Bildhauer, sondern vor allem Beobachter. Nach seiner Pensionierung als ...

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Aufgerufen am 30.09.2020 um 06:51 auf https://www.sn.at/salzburg/kultur/schwemmholz-wasserfarben-und-ein-vorbild-namens-klimt-82763767