Kultur

Vom Exil auf dem Mönchsberg ins Kloster

Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Landeshauptmann Wilfried Haslauer besuchten das Museum der Moderne und die Erzabtei St. Peter.

Exil und Klausur. Zwischen diesen beiden Polen bewegte sich am Samstag das vormittägliche Salzburg-Programm von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Gemeinsam mit seiner Gattin Doris Schmidauer und Landeshauptmann Wilfried Haslauer besuchte er zuerst auf dem Mönchsberg das Museum der Moderne und danach die Erzabtei St. Peter.

Direktorin Sabine Breitwieser führte die Gäste etwa eine Stunde lang durch die Ausstellung "Resonanz von Exil", die Persönlichkeiten mit Exil-Hintergrund in der Kunst gewidmet ist. Erzabt Korbinian Birnbacher empfing danach die Gäste in St. Peter, dem ältesten Kloster im deutschen Sprachraum. Zur Klostergemeinschaft gehören derzeit 22 Mönche und rund 80 Angestellte. Hier gab es zuerst ein kurzes Orgelkonzert in der Stiftskirche. Danach wurden der Kreuzgang und die Prälatur besichtigt. In der Stiftsbibliothek wurden dem Bundespräsidenten und dem Landeshauptmann einige wertvolle Handschriften vorgelegt, bevor der Besuch mit einem Mittagessen im Abteisaal ausklang.

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