Kultur

Wenn Mozart mit einem Zeitgenossen spricht

 SN/mos

Selbst die längste Geburtstagsfeier geht einmal zu Ende. 175 Jahre jung wurde heuer das Mozarteumorchester, das Jubiläumsjahr klang nun mit einer Uraufführung aus. Für das letzte Abokonzert des Jahres hielt Péter Eötvös ein eindringliches Zwiegespräch mit Mozart parat.

Den ungarischen Komponisten und Dirigenten verbindet eine rege Beziehung mit Salzburg, im Sommer wurde sein Oratorium "Halleluja" bei der Ouverture spirituelle aus der Taufe gehoben. Auch die Urfassung des "Dialogs mit Mozart - da capo für Orchester" geht auf einen Salzburger Schreibauftrag zurück. 2014 komponierte Eötvös das Stück für das Festival Dialoge der Stiftung Mozarteum. Ausgangspunkt waren Fragmente Mozarts aus dem Autographentresor der Stiftung. Damals entstand ein Werk für Kammerensemble und Cimbalom. Für das Mozarteumorchester überarbeitete er es nun und schuf eine Fassung für große Besetzung.

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