Kultur

Wie es eine tote Henne aus Henndorf auf die Festspielbühne schaffte

Bauernschläue und Hochkultur: Das Literaturhaus Henndorf feierte seinen zehnten Geburtstag. In seiner Lesung blickte Paul Oberascher (82) zurück. Er erzählte von seinen Einsätzen für die Salzburger Festspiele - von einer toten Henne oder von 800 Fliegen, die dann doch nicht zum Einsatz kamen.

Paul „Pauli“ Oberascher hielt die Lesung in Henndorf. Titel: „Henndorf vazöht.“ Carl Zuckmayer schaute ihm dabei über die Schulter.  SN/stefanie schenker
Paul „Pauli“ Oberascher hielt die Lesung in Henndorf. Titel: „Henndorf vazöht.“ Carl Zuckmayer schaute ihm dabei über die Schulter.

Sie musste abgestochen sein, nicht geköpft. Und sie sollte bei ihrem Bühnentod noch flattern, vier oder fünf Mal - nicht öfter. Es war das Jahr 1989 und für die Verdi-Oper "Maskenball" wurde eine (tote) Henne gesucht, die im ersten Akt ...

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