Politik

380 kV: Aufregung um die "letzten Angebote"

Grundeigentümer wehren sich gegen Verträge mit dem Projektbetreiber. Die APG kontert: Wer Gespräch verweigere, bekommt ein Zwangsverfahren.

Protest-Theater der Freileitungsgegner in Adnet SN/robert ratzer
Protest-Theater der Freileitungsgegner in Adnet

Von der 380-kV-Leitung betroffene Grundeigentümer wehren sich besonders im Tennengau gegen die Vereinbarungen, die sie mit dem Projektbetreiber schließen sollen.

Für einen der Betroffenen in Adnet hat nun der Wiener Rechtsanwalt Wolfgang List den Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid ...

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