Politik

380-kV-Gegner drehen Spieß um: APG darf Grund nicht betreten

Von Anwaltsschreiben über das Bezirksgericht bis zum Bundesverwaltungsgericht und zum Verwaltungsgerichtshof: Die rechtlichen Auseinandersetzungen um die geplante Freileitung laufen auf vielen Ebenen.

Die Protestaktionen am Rengerberg haben Folgen. SN/robert ratzer
Die Protestaktionen am Rengerberg haben Folgen.

In ihrem Kampf gegen die 380-kV-Freileitung setzen einige Anrainer jetzt rechtliche Schritte gegen Mitarbeiter des Projektbetreibers APG (Austrian Power Grid). Landwirte haben sich an Rechtsanwalt Wolfgang List gewandt. Sie untersagen es, APG-Mitarbeitern, ihre Grundstücke zu betreten oder dort zu parken. Zwei APG-Beschäftigte sahen sich veranlasst, am Mittwoch eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Sie verpflichten sich, künftig auf zwei Grundstücken in Bad Vigaun den Besitz nicht mehr zu stören, und mussten je 350 Euro zahlen.

Die Causa geht auf einen ...

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Aufgerufen am 08.12.2021 um 09:03 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/380-kv-gegner-drehen-spiess-um-apg-darf-grund-nicht-betreten-83418712