Politik

380-kV-Gegner wollen "Schuldige" herzeigen

In Koppl wäre für 31. Jänner ein besonderes Politikertreffen geplant gewesen. Wegen des großen Zuspruchs wurde die Protestveranstaltung nun verschoben.

Die 380-kV-Leitung (hier einer der Maststandorte auf dem Heuberg) ist seit mehr als einem Jahr in Bau. SN/thomas auinger
Die 380-kV-Leitung (hier einer der Maststandorte auf dem Heuberg) ist seit mehr als einem Jahr in Bau.

Die für 31. Jänner geplante Protestveranstaltung gegen die 380-kV-Freileitung in der Koppler Nocksteinarena wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Das gab Fairkabeln-Vereinschef Franz Fuchsberger am Dienstag bekannt. Grund dafür ist zu großer Erfolg: Es zeichne sich eine sehr hohe Teilnahme ab. "Wir haben zuletzt über 500 Personen erwartet, aber bereits ab 350 Personen können wir als organisierender Verein die Einhaltung der Zwei-Meter-Abstände nicht mehr garantieren", sagte Fuchsberger. Die sogenannten Erdkabel-Kämpfer wollten in der Nocksteinarena "die Porträts jener Politiker und Manager zeigen, ...

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