Politik

Am Flutlicht scheiden sich die Geister

In Salzburg gebe es genug Flutlichter, sagt die Umweltanwältin. Vereine sollten Anlagen gemeinsam nutzen. Die Sportlandschaft reagiert verschnupft.

Am Austria-Salzburg-Fußballplatz darf das Flutlicht derzeit nicht aufgedreht werden. SN/robert ratzer
Am Austria-Salzburg-Fußballplatz darf das Flutlicht derzeit nicht aufgedreht werden.

Die Landesumweltanwaltschaft (LUA) hat sämtliche 274 erfassten Tennis- und Fußballanlagen des Landes analysiert. Ergebnis: 160 verfügen über ein Flutlicht. In einer Aussendung werden weitere Anlagen infrage gestellt. "Insgesamt müssen sich nun auch Sportvereine ihrer Verantwortung stellen und ihren Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung leisten."

In der LUA-Aussendung heißt es, dass landesweit genug Flutlichtanlagen vorhanden seien. "Dieses Genug lässt sich vor allem durch die abträglichen Wirkungen von künstlicher Aufhellung auf Mensch, Tier- und Pflanzenwelt begründen", so ...

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