Politik

Andrang auf die "Sommerschule" hält sich in Salzburg in Grenzen

Viele Kinder der Zielgruppe verbringen den Sommer mit ihrer Familie bei Verwandten in ihren Heimatländern.

 Auch die angehenden Lehrkräfte Simone Kontschieder, Mateo Klanisek und Magdalena Ramsauer (v.l.) von der Pädagogischen Hochschule Salzburg stellen sich für den Unterricht an der Sommerschule zur Verfügung.  SN/Robert Ratzer
Auch die angehenden Lehrkräfte Simone Kontschieder, Mateo Klanisek und Magdalena Ramsauer (v.l.) von der Pädagogischen Hochschule Salzburg stellen sich für den Unterricht an der Sommerschule zur Verfügung.

Gedacht ist die Sommerschule vor allem für Schülerinnen und Schüler mit Problemen in Deutsch. In den zwei Wochen Förderunterricht am Ende der Sommerferien sollen auch Defizite ausgeglichen werden, die während der Coronakrise in der Phase des Heimunterrichts entstanden sind. Zur Zielgruppe zählen außerordentliche Schüler sowie solche, die in Deutsch ein "Nicht genügend" oder ein nicht abgesichertes "Genügend" haben.

Wie ein Rundruf der SN kurz vor Anmeldeschluss zeigt, hält sich das Interesse vieler Eltern, ihre Kinder in die Sommerschule ...

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 03:54 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/andrang-auf-die-sommerschule-haelt-sich-in-salzburg-in-grenzen-89228515