Politik

Anwaltskosten für Heinz Schaden und Co: Nun wird das Kontrollamt die Rechnung erstellen

Der Bürgermeister kritisiert, dass die Magistratsjuristen vier Wochen nach dem Swap-Urteil keine schlüssige Aufstellung vorgelegt haben. Was Heinz Schaden und die beiden Spitzenbeamten an die Stadt zurückzahlen müssen, soll jetzt das Kontrollamt auflisten.

Das erweiterte Kollegium hat am Mittwoch einmal mehr über die Rückerstattung der Anwaltskosten beraten. SN/Stefanie Schenker
Das erweiterte Kollegium hat am Mittwoch einmal mehr über die Rückerstattung der Anwaltskosten beraten.

Vier Wochen nach dem rechtskräftigen Swap-Urteil ist nicht klar, wie viel der 1,3 Millionen Euro an Anwalts- und Verfahrenskosten die Stadt Salzburg von den drei Verurteilten - Ex-Bürgermeister Heinz Schaden, Ex-Magistratsdirektor Martin Floss und dem Ex-Finanzdirektor der Stadt - zurückfordern wird.

Eine Juristin der Magistratsdirektion hat dem erweiterten Stadtratskollegium am Mittwoch zwar drei Summen für die einzelnen Personen genannt, doch unklar ist, wem die Anwaltskosten zu Beginn der Ermittlungen zuzurechnen sind. Denn 2013 und 2014 war ein Salzburger ...

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