Politik

Arbeiterkammer will Grünland in der Stadt Salzburg für Wohnbau opfern

Eine Wifo-Studie kritisiert den Mangel an verfügbarem Bauland. In Salzburg-Stadt gibt es kaum Flächen, die nicht geschützt sind. Daher solle die Politik eine "unangenehme Diskussion" starten.

Für die Erkenntnis, dass Salzburg am Wohnungsmarkt eines der teuersten Pflaster ist, hätte es keine weitere Studie gebraucht. Die Arbeiterkammer hat dennoch vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) nach den Ursachen suchen lassen. Studienautor Michael Klien benennt "preistreibende Strukturen": So sei in Salzburg die Wohnbauleistung im geförderten Bereich "besonders schwach", es gebe einen verhältnismäßigen hohen Anteil an befristeten Mietverträgen. Hinzu komme, dass Salzburg zwar den geringsten Flächenverbrauch habe, aber auch nur wenig Bauland zur Verfügung sei, was die Preise treibe.

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Aufgerufen am 21.05.2022 um 08:07 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/arbeiterkammer-will-gruenland-in-der-stadt-salzburg-fuer-wohnbau-opfern-118881436