Politik

Architektinnen wollen, dass das Kurhaus-Areal nicht verbaut wird

Noch ist nicht fix, was genau am Areal des ehemaligen Kurhaus gebaut wird. Zwei Altstadt-Expertinnen fordern nun, dass die Fläche überhaupt freibleiben soll. Die Baustadträtin zeigt dafür Sympathie, der Bürgermeister ist strikt dagegen.

Eva Habersatter-Linder und Heide Mühlfellner am Kurhaus-Areal vor dem Paracelsusbad – das, wenn es nach ihnen geht, künftig frei bleiben soll.  SN/robert ratzer
Eva Habersatter-Linder und Heide Mühlfellner am Kurhaus-Areal vor dem Paracelsusbad – das, wenn es nach ihnen geht, künftig frei bleiben soll.

Für die Fläche des abgerissenen Kurhauses, dessen Schutt gerade abtransportiert wird, gibt es den Wunsch des Mozarteums, dass der Bund dort eine Außenstelle (3500 m22 Nutzfläche) baut. Allerdings gibt es jetzt einen Vorstoß von zwei renommierten Architektinnen: Heide Mühlfellner und Eva Habersatter-Lindner. Beide sind Teil der Sachverständigenkommission zur Altstadterhaltung (SVK), treten aber in der Causa als Privatpersonen auf: Sie wollen, dass das Kurhaus-Areal unverbaut bleibt. Mühlfellner: "Ein Hochbau würde das Paracelsusbad, das optisch ein Solitär ist, verdecken. Städteplanerisch und landschaftsräumlich ...

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