Politik

Auch Pinzgauer Orte nehmen 380-kV-Geld

In einigen Gemeinden bröckelt der Widerstand gegen die neue Freileitung.

Der Pinzgau ist von Stromleitungen durchzogen (im Bild Kaprun). SN/heinz bayer
Der Pinzgau ist von Stromleitungen durchzogen (im Bild Kaprun).

Bruck an der Glocknerstraße, früher einer der größten Projektgegner, stimmt dem Vertrag mit der Stromnetzfirma Austrian Power Grid (APG) zu. Die Gemeindevertretung fasste den Beschluss am Dienstag mit 18 zu drei Stimmen.

Die Gemeinde sieht offenbar keine Möglichkeit mehr, die Freileitung zu verhindern, hat keine eigenen Rechtsmittel mehr in der Hand. Bürgermeisterin Barbara Huber (ÖVP) verweist auf eine rechtsgültige Genehmigung für den Bau. "Wir haben das in unserer Fraktion gut beraten. Es gab keinen Klubzwang", sagt die Ortschefin ...

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