Politik

"Auch über wenig genutzte Wohnungen reden"

Landesrat und SIR-Expertin sehen Potenzial in Wohnungen, die nur für wenige Tage bewohnt werden.

Während der Landtag über Leerstandsabgabe und Zweitwohnsitz-Limits debattiert, stellt sich die Frage, auf Basis welcher Zahlen die Politik agiert. Eine Expertin ist Inge Straßl vom Salzburger Institut für Raumordnung (SIR): Bei den vom Land geschätzten 20.000 bis 40.000 Zweitwohnsitzen, das wären 7,5 bis 13 Prozent der landesweit 308.000 Wohneinheiten, tappt auch sie im Dunkeln. Straßl weiß aber um rechtliche Lücken: "Deutsche können mehrere Hauptwohnsitze haben. Und wir hören von Fällen, wo holländische Kindermädchen bei uns Hauptwohnsitze haben, obwohl sie nicht ...

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