Politik

Ausgangsbeschränkung: Salzburgs SPÖ-Chef "hätte dem nicht zugestimmt"

SPÖ-Landesparteichef David Egger über die Bundespartei, eine Ausgangssperre und was er als Landeshauptmann gegen steigende Infektionszahlen unternommen hätte.

David Egger führt seit knapp einem halben Jahr die SPÖ in Salzburg. Gegen steigende Infektionszahlen hätte man seiner Meinung nach mit weit weniger das Auslangen gefunden.  SN/Robert Ratzer
David Egger führt seit knapp einem halben Jahr die SPÖ in Salzburg. Gegen steigende Infektionszahlen hätte man seiner Meinung nach mit weit weniger das Auslangen gefunden.

Salzburgs SPÖ-Chef kritisierte in den vergangenen Wochen sowohl Bundes- als auch Landesregierung für die Vorgangsweise in Sachen Corona. Am Montag musste David Egger dann selbst Kritik von der FPÖ einstecken, weil die SPÖ-Bundespartei den Maßnahmen überraschend zugestimmt hatte. Egger sei umgefallen, bevor er überhaupt angetreten sei, meinte die FPÖ.

Sie haben den Lockdown und die Maßnahmen mehrfach kritisiert. Ihre Bundespartei hat gerade zugestimmt. Wie passt das zusammen? David Egger: Das war eine Entscheidung der Bundespartei. Ich habe als ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.12.2020 um 11:29 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/ausgangsbeschraenkung-salzburgs-spoe-chef-haette-dem-nicht-zugestimmt-95055058