Politik

Beleidigungen und Drohungen: Auch Salzburgs Politiker brauchen eine dicke Haut

Die Coronakrise erhitzt die Gemüter. Politiker werden zur Zielscheibe von Hasspostern. Die beschäftigen auch die Verfassungsschützer.

Beleidigungen können auch ein gerichtliches Nachspiel haben. Erst am Montag musste sich eine Pinzgauerin in einem Prozess verantworten, weil sie dem Bundeskanzler auf dessen Facebook-Seite „für Weihnachten die Giftspritze“ gewünscht hatte (Symbolbild). SN/robert ratzer
Beleidigungen können auch ein gerichtliches Nachspiel haben. Erst am Montag musste sich eine Pinzgauerin in einem Prozess verantworten, weil sie dem Bundeskanzler auf dessen Facebook-Seite „für Weihnachten die Giftspritze“ gewünscht hatte (Symbolbild).

1000 Euro soll eine Pinzgauerin für eine beleidigende Nachricht zahlen, die sie im vergangenen Dezember auf der Facebook-Seite von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hinterlassen hat. Die Frau musste sich am Montag in einem Prozess am Landesgericht verantworten, weil sie Kurz "für Weihnachten die Giftspritze" gewünscht hatte.

Es ist das jüngste von vielen Beispielen, in denen sich Politikerinnen und Politiker gegen Verbalattacken im Internet wehren. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hat mit seiner Anzeige die Verurteilung eines Twitter-Nutzers erwirkt, der ...

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Aufgerufen am 18.09.2021 um 03:12 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/beleidigungen-und-drohungen-auch-salzburgs-politiker-brauchen-eine-dicke-haut-109471438