Politik

Bildungsminister Faßmann sieht den Lehrermangel gelassen

Noch sei keine einzige Schulstunde entfallen, sagt Minister Faßmann. Er verspricht aber mehr Sekretärinnen, Psychologen und Sozialarbeiter.

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) gab sich am Donnerstag bei seinem Salzburg-Besuch in puncto Lehrermangel betont gelassen.  SN/robert ratzer
Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) gab sich am Donnerstag bei seinem Salzburg-Besuch in puncto Lehrermangel betont gelassen.

Bis 2025 gehen 1000 Lehrer/-innen in Salzburg in Pension. Gleichzeitig sinken die Studentenzahlen; und speziell beim Lehramt geht die Drop-out-Rate in Richtung 50 Prozent. Das sorgt für Unruhe. Für Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP), der am Donnerstag in Salzburg war, ist der drohende Lehrermangel "kein Grund zur Panik", wie er sagt. "Bisher ist noch keine einzige Stunde aufgrund eines Lehrermangels ausgefallen." In Fächern wie den Naturwissenschaften, Informatik oder Sport könne es aber "in den nächsten Jahren zu Engpässen kommen", räumt er ...

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