Politik

Caritas-Direktor Dines:"Wir haben keine Alternative zur Integration"

Caritas-Direktor Johannes Dines kennt die sozialen Brennpunkte im Land. Ein Gespräch über Bettler, Flüchtlinge und andere, die Hilfe brauchen.

Johannes Dines: „Wir verdienen nichts an der Flüchtlingsarbeit, sondern legen immer noch aus Spenden drauf.  SN/andreas kolarik
Johannes Dines: „Wir verdienen nichts an der Flüchtlingsarbeit, sondern legen immer noch aus Spenden drauf.

Ist die Flüchtlingskrise vorüber?
Johannes Dines: Im Vergleich zum März 2016 haben wir um 1000 Flüchtlinge weniger im Bundesland Salzburg. In der Grundversorgung des Landes hatten wir damals 4200 Leute, derzeit sind es rund 3500. Die Caritas führt noch sieben Flüchtlingshäuser mit insgesamt 350 Plätzen. Die sind aber nicht ganz ausgelastet. Daher lassen wir auch das Quartier im Christkönig-Kolleg am Kapitelplatz demnächst auf, das uns der Erzbischof zur Verfügung gestellt hat.

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