Politik

Das Kopf-an-Kopf-Rennen lockte Wähler zu den Urnen

Bei der Stichwahl war die Wahlbeteiligung schlecht, aber nicht ganz so schlecht wie befürchtet. 41,37 Prozent der Salzburger nahmen ihr Stimmrecht wahr.

 SN/fotolia

Nur 41,37 Prozent der 113.258 Wahlberechtigten in der Stadt Salzburg gingen am Sonntag wählen.

Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen waren es 43,79 Prozent gewesen. Das war der niedrigste Wert für den ersten Wahlgang, seit in Salzburg 1999 die Direktwahl des Bürgermeisters eingeführt wurde. Da sind die 41,37 Prozent bei der Stichwahl sogar vergleichsweise gut. Bei den Stichwahlen 2014 und 2009 war das Interesse noch niedriger. Und bei allen bisherigen Stichwahlen war die Beteiligung um mindestens zehn Prozentpunkte geringer als im ersten Wahlgang. Diesmal nicht.

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