Politik

Dem Bad Gasteiner Heilstollen droht das endgültige Aus

40 Mitarbeiter sind zur Kündigung angemeldet. "Wir brauchen Hilfe", sagt der größte Gesellschafter.

Derzeit fahren nur private Patienten in den Heilstollen ein.  SN/heilstollen
Derzeit fahren nur private Patienten in den Heilstollen ein.

Zwei Drittel weniger Einfahrten, zwei Drittel weniger Umsatz - Franz Weichenberger bringt die wirtschaftliche Lage des Bad Gasteiner Heilstollens auf den Punkt: "Wir stehen mit dem Rücken zur Wand."

Weichenberger spricht für den Beirat (Aufsichtsrat), er ist seit der Privatisierung im Jahr 2002 auch größter Anteilseigner der in Streubesitz befindlichen Betriebsgesellschaft.

Das laufende Geschäftsjahr, das am 23. Oktober vorzeitig endet, sei blutrot. Weichenberger rechnet mit einem Abgang in Höhe von einer Million Euro. Der Betrieb hat ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.09.2020 um 04:56 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/dem-bad-gasteiner-heilstollen-droht-das-endgueltige-aus-92695930