Politik

Die Stadt Salzburg soll wieder Bauherrin spielen

Geht es nach der SPÖ, wird die Stadt wieder in den Wohnungsbau einsteigen. Für die ÖVP ist schon das erste Projekt kläglich gescheitert.

Die größte Baustelle der städtischen Immobiliengesellschaft (SIG) ist der Neubau des Paracelsusbades. SN/Robert Ratzer
Die größte Baustelle der städtischen Immobiliengesellschaft (SIG) ist der Neubau des Paracelsusbades.

Lang, lang ist's her, dass die Stadt Salzburg selbst Wohnungen gebaut hat. So lang, dass sich selbst der Planungsstadtrat (der seit 1982 im Gemeinderat sitzt) nicht mehr erinnern kann. Irgendwann nach dem Zweiten Weltkrieg jedenfalls habe die Stadt in den 1950er- und 1960er-Jahren noch selbst als Bauherrin fungiert und etwa die Strubergassensiedlung gebaut. Heute existieren noch rund 2000 stadteigene Wohnungen, die von einer Tochtergesellschaft verwaltet werden. Es sind die mit Abstand günstigsten Mietwohnungen in der Landeshauptstadt.

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