Politik

Ebenau will das Bauen reformieren: Zwang oder Fairness für alle Häuslbauer?

Die geplante Neuordnung der Bebauungspläne hat in einer kleinen Flachgauer Gemeinde eine politische Kontroverse ausgelöst.

Bürgermeister Hannes Fürstaller (ÖVP) verteidigt die geplante Reform gegen die SPÖ-Kritik. SN/chris hofer
Bürgermeister Hannes Fürstaller (ÖVP) verteidigt die geplante Reform gegen die SPÖ-Kritik.

Wohnen oder "Zweitwohnen" in der kleinen, stadtnahen Gemeinde Ebenau ist begehrt. Die ÖVP-geführte Kommunalpolitik will mit neuen, einheitlichen Regeln fürs Bauen Ebenau vor Spekulanten schützen sowie den dörflichen Charakter und das Ortsbild bewahren. Die SPÖ stellt sich gegen die Pläne.

Bebauungspläne sollen vereinheitlicht werden

ÖVP-Ortschef Johannes Fürstaller hat die Bevölkerung darüber informiert, dass die zwölf verschiedenen, bis zu 40 Jahre alten Bebauungspläne vereinheitlicht und zeitgemäß angepasst werden. Den Anfang mache man im Ortsteil Unterberg.

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