Politik

Einwendung gegen Projekt Dossenweg

Ex-Spitzenbeamter kritisiert Trickserei und hohe Betriebskosten.

So soll der „urbane Platz“ bei der geplanten Heimat-Österreich-Siedlung am Dossenweg aussehen. Gehören würde er allein den Bewohnern - die aber auch auf ewig die Betriebskosten stemmen müssten – so die Kritik von Experte Gerhard Doblhamer.  SN/stadt salzburg
So soll der „urbane Platz“ bei der geplanten Heimat-Österreich-Siedlung am Dossenweg aussehen. Gehören würde er allein den Bewohnern - die aber auch auf ewig die Betriebskosten stemmen müssten – so die Kritik von Experte Gerhard Doblhamer.

Beim Bauprojekt Dossenweg (200 bis 250 Wohnungen) gibt es eine Einwendung von Ex-Planungsabteilungschef Gerhard Doblhamer: Ihn ärgert, dass bis zu 2500 m22 Weg- und Platzflächen dem Bauplatz zugerechnet werden. "Mit der Trickserei wird mehr Nutzfläche herausgeholt"; die Mieter müssten aber mehr Winterdienst, Beleuchtung und Baurechtszins zahlen. Vbgm. Barbara Unterkofler: "Wir können die Areale nicht ins öffentliche Gut geben, weil drunter die Tiefgarage ist. Eine Parzellenteilung würde höhere Auflagen bzw. Baukosten bringen."

Quelle: SN

Aufgerufen am 24.09.2020 um 09:27 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/einwendung-gegen-projekt-dossenweg-79757362

Trauergäste nehmen online an Begräbnis teil

Trauergäste nehmen online an Begräbnis teil

Ein Videoteam der Loretto-Gemeinschaft ermöglicht es Angehörigen, per Livestream an der Beisetzung teilzunehmen. 12.000 Menschen sahen die Beisetzung von Friedrich Mayr Melnhof.

Kommentare

Schlagzeilen