Energiewende

Wie der Ölausstieg in der Stadt Salzburg zum Spießrutenlauf wird

Solarpaneele, die nicht genehmigt werden. Ein Fernwärmeanschluss außer Reichweite. Zur Energiewende beizutragen ist ganz schön schwierig, wie ein Beispiel zeigt.

Eva und Heinrich Breidenbach wollten das Flachdach hinter ihnen mit einer Solaranlage bestücken. Doch „ortsunübliche Elemente“ kommen hier mit der Altstadterhaltung in Konflikt.  SN/Robert Ratzer
Eva und Heinrich Breidenbach wollten das Flachdach hinter ihnen mit einer Solaranlage bestücken. Doch „ortsunübliche Elemente“ kommen hier mit der Altstadterhaltung in Konflikt.

Seit Jahren verfolgen Eva und Heinrich Breidenbach eine Überlegung: Die Ölheizung für das Haus im Nonntal soll raus. Anfang 2020 haben sie Angebote bei einer Solarfirma eingeholt. Eine Wärmepumpe sollte eingebaut werden. Die Energie für den Betrieb der Pumpe sollten Solarpaneele auf dem einstöckigen Flachdach des Lagerraums bzw. der Garage liefern. Die Sonneneinstrahlung dafür passt, die 68 Quadratmeter große Fläche ließe sich gut nützen. Eine größere fünfstellige Summe sollte das Ganze kosten.

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