Politik

Erzdiözese steht zur Mönchsberggarage, wenn der Ausbau behördlich genehmigt ist

Die Erzdiözese reagiert auf den Einwand der Grünen in Sachen Klimaschutz und Parkgaragenausbau. Es sei immer klar gewesen, dass die Kirche den Vertrag unterschreibe, sobald alle erforderlichen Auflagen für das Projekt vorliegen würden.

Erzbischof Franz Lackner: Grüne und Bürgerinitiative setzen Hoffnungen in ihn, dass der Ausbau der Mönchsberggarage am Veto der Kirche scheitert. Doch die Erzdiözese denkt nicht daran. SN/robert ratzer
Erzbischof Franz Lackner: Grüne und Bürgerinitiative setzen Hoffnungen in ihn, dass der Ausbau der Mönchsberggarage am Veto der Kirche scheitert. Doch die Erzdiözese denkt nicht daran.

Die Mönchsberggarage soll im kommenden Jahr ausgebaut werden. Doch damit das möglich ist, muss die Kirche zustimmen. Denn die Erzdiözese ist Grundbesitzerin bei einem Teil der geplanten Kaverne im Berg.

Bereits 2016 wurde ein Vertrag für ein Baurecht auf 99 Jahre ausgehandelt. Demnach erhält die Kirche eine Fixpacht plus Umsatzbeteiligung. Auf 99 Jahre gerechnet wären es fünf Millionen Euro. Zahlen, die weder Parkgaragen-Geschäftsführer Alfred Denk noch die Erzdiözese bestätigen. Sie gehen aber aus Unterlagen hervor.

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