Politik

Frauenhäuser in Salzburg: Letztes Kapitel nach jahrzehntelangem Streit

Ab Juli soll ein neuer Betreiber die Frauenhäuser in Hallein und Salzburg übernehmen. Einer der unterlegenen Bieter zog vor Gericht. Am Dienstag waren die Richter am Zug.

Ehe die Coronapandemie im Frühjahr 2020 über Nacht das Geschehen bestimmte, war in Salzburg ein ganz anderes Thema der politische Aufreger: Neos-Landesrätin Andrea Klambauer hatte angekündigt, die Leitung der vom Land geförderten Frauenhäuser in Hallein und in der Stadt Salzburg erstmals seit ihrem Bestehen auszuschreiben und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Unter heftigem Protest von Politikerinnen aus SPÖ und FPÖ sowie der Leiterinnen der betroffenen Häuser und ohne Rückhalt der Koalitionspartner in der Landesregierung zog Klambauer die EU-weite ...

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