Politik

Geld für 380-kV-Leitung - so planen Salzburger Gemeinden mit den Millionen

Rechtlich und politisch ist der Streit um die 380-kV-Leitung noch nicht ausgestanden. Praktisch scheint die Sache aber gelaufen - für das Projekt.

380-kV-Leitung. SN/robert ratzer
380-kV-Leitung.

Die letzten aufständischen oder zögernden Gemeinden sehen sich zur Zustimmung zu den Ausgleichszahlungen des 380-kV-Projektbetreibers Austrian Power Grid (APG) gezwungen. Längst wird, vom Pinzgau über den Pongau bis zum Flachgau, überlegt, wie man das Geld verwenden soll. Der Verbund-Tochter APG sind diese Ausgleichszahlungen insgesamt rund 14 Millionen Euro wert.

Währenddessen sorgt die Aufforderung von LH Wilfried Haslauer (ÖVP) an die Gemeinden, aus rechtlichen Gründen Ja zu sagen, politisch für Diskussionen.

Negative Beschlüsse aufgehoben haben Eugendorf und ...

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