Politik

"Giftmischung" und "Piefke-Sage": Landespolitik geeint gegen neue Zweitwohnsitze

Auch für Chaletdörfer soll nun rasch eine Kennzeichnungspflicht im Raumordnungsgesetz kommen. Das Land will damit "Fehlentwicklungen" korrigieren. Denn man habe zu viele Zweitwohnsitzgebiete zugelassen.

Legale Zweitwohnsitze in Saalfelden.  SN/anton kaindl
Legale Zweitwohnsitze in Saalfelden.

Jahrelang war das Thema Zweitwohnsitze, Aparthotels und Chalets vorhanden. Jahrelang sind sie bewilligt und gebaut worden. Doch ein politischer Aufreger im Land war das nicht. Seit Ende Oktober ist das anders. Da wurde das Projekt am Pass Thurn bei Mittersill medial in Salzburg bekannt. Die Chalets, die mit der Nähe zu Kitzbühel beworben werden, werden dort um 5,5 bis 8,5 Millionen Euro verkauft - dafür gibt es den E-Porsche geschenkt dazu. Und seither geht es rund in der Landespolitik.

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.01.2021 um 09:34 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/giftmischung-und-piefke-sage-landespolitik-geeint-gegen-neue-zweitwohnsitze-80518183