Politik

Hat das Berndorfer Modell Zukunft?

Sollen Eltern unter Dreijährige zu Hause betreuen und dafür Geld bekommen? Die Frage polarisiert auch im Gemeindewahlkampf.

Sie freuen sich über die 130 Euro der Gemeinde (erste Reihe von links): Jonas, Lukas, Ben und Felix; zweite Reihe: Christian und Daniela Kästner sowie Cornelia und Andreas Michels aus Berndorf. SN/chris hofer
Sie freuen sich über die 130 Euro der Gemeinde (erste Reihe von links): Jonas, Lukas, Ben und Felix; zweite Reihe: Christian und Daniela Kästner sowie Cornelia und Andreas Michels aus Berndorf.

Großarl hat es. Puch hat es. Neumarkt, Großgmain und Bergheim auch. Elsbethen hat seine eigene Version entwickelt - ebenso wie Seekirchen. Die Rede ist vom Berndorfer Modell. Ins Leben gerufen hat es der dortige Bgm. Josef Guggenberger (ÖVP). Die Idee dahinter: Familien, die sich entschließen, ihr Kleinkind bis zum dritten Geburtstag zu Hause zu betreuen, sparen der öffentlichen Hand damit viel Geld. Als Ausgleich - und auch als Wertschätzung für ihre Erziehungsarbeit - erhalten sie 130 Euro pro Monat von ...

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Aufgerufen am 01.12.2020 um 04:15 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/hat-das-berndorfer-modell-zukunft-64830574