Politik

Impfstoff: Ärzte auf Konfrontationskurs mit dem Land Salzburg

Niedergelassene Ärzte hatten gefordert, statt mit dem AstraZeneca-Impfstoff mit jenem des Herstellers Pfizer geimpft zu werden. Das würde dazu führen, dass ältere Personen länger auf eine Impfung warten müssten, sagt LH-Stv. Christian Stöckl.

LH-Stv. Christian Stöckl bei der ersten Impfung in einem Seniorenwohnheim in Salzburg Ende Dezember. SN/robert ratzer
LH-Stv. Christian Stöckl bei der ersten Impfung in einem Seniorenwohnheim in Salzburg Ende Dezember.

Die Wogen gingen auch am Freitag noch hoch. Nachdem bekannt wurde, dass das Gesundheitspersonal in Salzburg mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca geimpft werden soll, machten einige Arzte ihrem Ärger in Schreiben an die Politik Luft.

Der Neurochirurg Nikolaus Grössing sagt, es gehe ihm nicht darum, einen Impfstoff zu verteufeln. Als niedergelassener Mediziner sei er aber im direkten Patientenkontakt "an der Front". Und dem bisher zugelassenen Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer wurde eine deutlich höhere Wirksamkeit nachgewiesen. "Sie sagen ...

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